Über & Informationen

Moin, moin und ein "Hallo" erst einmal !!

Willkommen bei meinem Herzprojekt ... mit Kindern und Euch.

Nachhaltiges Essen ... und alle können mitwirken!

Das Projekt: Zielgruppen | Ziele, Erforschen, Erkunden.

Projekt mit Kindern/Jugendlichen im Alter von 6-12 Jahren ...

super gerne auch mit Eltern - und allen Menschen die Lust haben

Einem bewussten, achtsamen Umgang mit unserer Umwelt, unseren Ressourcen, die uns so zur Verfügung stehen.

Spiel, Spaß, Spannung soll es natürlich auch geben.

Dafür stehe ich und dieses Projekt.

Wie kann jeder Einzelende etwas bewirken ?

Ganz einfach: Kontaktformular an mich schicken. Das ist das eine, das andere ... seine Ideen, Know-how, Kontakte sowie die Freude an der Einfachheit und Natürlichkeit von Lebensmitteln mit einbringen.

Ziele:

Kindern ökologische Zusammenhänge verständlich erklären. Begeisterung für eine klimaneutrale, ökologische Ernährung wecken.

Spaß an der Zubereitung leckerer Gerichte zu vermitteln. Fähigkeiten zur Fertigstellung des Produkt aneignen.

 

Kühe, Futter, Wiese, regelmäßiges melken. Artgerechte Tierhaltung, daß was die Kuh frißt wird letztendlich auch den Menschen zugeführt und findet sich auch in der Milch wieder. Woraus man auch Butter, Joghurt, Molke Getränke und noch viele andere Produkte produziert.

Verständnis schaffen für die Entstehung der Lebensmittel. Als Beispiel: Wie erhält man Samen, wie wird er ausgesät und wie wird weiter verfahren? Was benötigt so ein scheinbar nicht lebendiges Samenkorn außerdem?

Es benötigt Licht, Wasser, Erde und Folie zum Keimen, so dass daraus eine Pflanze entstehen kann, die dann später auch Früchte trägt. Diese können wir ernten und in den verschiedenen Formen verspeisen.

Wie Brot entsteht: Samen säen, Wachstum fördern, wir ernten, bringen das Korn zu der Mühle zum Mahlen. Dann backen wir das Brot selbst, mit Mehl, Hefe, Wasser und Salz.

Käse: Wie er entsteht und was dafür alles gebraucht wird. Wie lange er an Zeit benötigt, Reifeprozedur und wie viel Hand und maschinelle Arbeit dahinter steckt.

Eine Scheibe "Schinken, oder ein Schnitzel"?

Wie entsteht das ???

Damit Kinder ein Hintergrundwissen haben, wenn sie eine Scheibe Schinken oder ein Schnitzel essen.

Das Projekt:

Ernten was wir säen ....und dann?

Presse Artikel Orginal,

 

DGE-Fachgruppe fordert bundesweit verbindliche Zielperspektiven einer modernen Ernährungsbildung

 

(dge) Die steigenden Zahlen bei gestörtem Essverhalten, anderen ernährungsmitbedingten Krankheiten sowie der alltägliche Umgang mit Lebensmitteln und Ernährungsempfehlungen machen die gesellschaftliche Bedeutung von Ernährungsbildung deutlich: Im Überfluss der Wohlstandsgesellschaft, in der wir mit der Herausforderung leben, aus einer großen Vielfalt wählen zu können, scheint die Souveränität der Verbraucher zu schwinden und ihre Ratlosigkeit anzusteigen.

 

„Der „moderne“ essende Mensch braucht Hilfe und Unterstützung bei seinen täglichen Kauf- und Verzehrentscheidungen“ sagt Prof. Dr. Ines Heindl, Institut für Ernährungs- und Verbraucherbildung, Europa-Universität Flensburg, auf der Arbeitstagung der Deutschen Gesellschaft für Ernährung e. V. (DGE). „Um den Menschen diese Alltagskompetenzen zu vermitteln, muss Ernährungsbildung in Kindertagesstätten, Schulen und Erwachsenenbildung stärker verankert werden.“ führt sie aus. Heindl leitet gemeinsam mit Prof. Dr. Christel Rademacher, Hochschule Niederrhein, die Tagung „Ernährungsbildung – in die Zukunft gedacht“ am 24. und 25. September 2014 in Bonn. Im Namen der DGE-Fachgruppe Ernährungsbildung fordern beide, dass Maßnahmen der Ernährungsbildung aus der Projektphase in die Umsetzung und Verstetigung übergehen müssen. Nur so könne Ernährungsbildung in der Zukunft gelingen.

 

Nach 25 Jahren der Konzept- und Programmentwicklung in der Ernährungs,- Gesundheits- und Verbraucherbildung sind die wichtigsten Strukturen für Bildungsinnovationen wie Bildungsziele und -standards, Bildungspläne und Leitlinien, Curricula und Lehrpläne geschaffen. Am Transfer und der Umsetzung dieser Entwicklungen hapert es jedoch nach wie vor. Die Vergangenheit hat gezeigt, dass eine Vielzahl an Einzelinitiativen nicht zum Aufbau von nachhaltigen Strukturen führt. Dafür sind entsprechende verlässliche Rahmenbedingungen nötig. Die wissenschaftlichen Leiterinnen der Veranstaltung unterstreichen, dass sich ohne die Bildungspolitik als entscheidender Partner gesellschaftlich wirksame Veränderungen nicht umsetzen lassen.

Selbstgekochtes Essen wird selbst in Familien immer seltener. Stattdessen gehören Fertiggerichte und Fast Food für viele zum Alltag. Doch dank raffinierter Ideen scheint ein Wandel in Sicht: Frisch Gekochtes in Gesellschaft zu essen, mausert sich zu einem neuen Trend.

 

Heute sind in vielen Familien beide Elternteile berufstätig und die Kinder werden in der Kita oder Schule mit einem warmen Mittagessen versorgt; Berufstätige speisen in der Kantine oder ernähren sich von Snacks. Obwohl sich das durchschnittliche Arbeitsvolumen in den letzten vierzig Jahren um mehr als 20 Prozent verringert hat, klagen fast 40 Prozent der Bevölkerung über akuten Zeitmangel.

Durch zeitraubende Arbeitswege, Zweitjobs, Doppelbelastung und Home-Office gibt es kein festes Arbeitsende und es fehlt Struktur im Alltag.

 

Schnell unterwegs etwas beim Bäcker holen und im Auto oder Zug, beim Laufen oder im Stehen essen – sogenanntes Snacking ist für viele Normalität. Gleichzeitig wachsen die Freizeitmöglichkeiten: Zeit für Familie, Haushalt, Unternehmungen mit Freunden, soziales Engagement, Sport oder einfach in Ruhe ein Buch lesen.

Bei den unzähligen Möglichkeiten bleiben als erstes ausgewogene und regelmäßige Mahlzeiten auf der Strecke. Nicht selten wird dann auf Lieferservice, Fertigprodukte und Tiefkühllebensmittel zurückgegriffen.

Und das nicht nur von Junggesellen. Forscher sprechen schon von einer McDonaldisierung der Gesellschaft......

 

......vollständiger Artikel unter www.ugb.de/ernaehrungsberatung/food-trends/

 

 

 

Doch es geht auch anders.

 

Wie in diesen Projekt, wo Kenntnisse und Erfahrungen gemacht werden, die nachhaltig wirken.

 

Alle können Mitwirken!

 

So ist vielleicht dieses Projekt mit ein Wegbereiter.

Sylvia Löhrmann, Ministerin für Schule und Weiterbildung des Landes Nordrhein-Westfalen während ihres Vortrags „Ernährungsbildung – integriert, ganzheitlich und nachhaltig“, Ernährungsbildung beginnt bereits vor der Geburt und begleitet uns über den Lebenslauf, beeinflusst durch das soziokulturelle Umfeld wie Familie, Kindertagesstätten und Schulen. Sie hat zum Ziel, Menschen zu befähigen, ihren Ernährungsalltag selbstbestimmt, verantwortungsbewusst und genussvoll zu gestalten. Weil Ernährungsbildung wissenschaftlich abgesicherte Inhalte braucht und diese Inhalte Teil der Esskultur sein sollen, nimmt die DGE Belange der Ernährungsbildung wahr. Dafür etablierte sich in 2010 eine Fachgruppe Ernährungsbildung, die diese Thematik fachübergreifend bearbeitet.

 

Die Arbeitstagung, die die DGE in Kooperation mit der Fachgruppe veranstaltet, greift die aktuellen Diskussionen zur Ernährungsbildung in Deutschland und Europa auf. Nach einer Standortbestimmung durch Konzepte und Programme, modellhafte Projekte und Maßnahmen richten die Experten den Blick vor allem auf Maßnahmen der Verstetigung, die sich besonders gut an den Entwicklungen in der frühkindlichen und schulischen Bildung ablesen lassen.

 

Ein Meilenstein in der Ernährungsbildung ist die Entwicklung und Evaluierung des europäischen Kerncurriculums zur Ernährungsbildung für alle Altersstufen von vier Jahren bis zum Ende der Sekundarstufe II. Das REViS-Curriculum (Reform der Ernährungs- und Verbraucherbildung in Schulen) mit Bildungszielen und Kompetenzbeschreibungen bietet national eine Orientierung für landes- und bundesspezifische curriculare Entwicklungen sowie angrenzende berufliche Bildungsbereiche.

 

Auch eine qualitativ hochwertige Verpflegung in Kindertagesstätten und Schulen hat einen hohen Stellenwert für die Ausbildung von Ernährungskompetenzen und die Entwicklung eines gesundheitsfördernden Lebensstils. Seit 2007 gibt die DGE daher bundesweit den DGE-Qualitätsstandard für die Schulverpflegung und seit 2009 den für die Verpflegung in Tageseinrichtungen für Kinder heraus. Sie haben Empfehlungscharakter und geben Kitas und Schulen Hilfestellung bei der Umsetzung einer gesundheitsfördernden Verpflegung in die Praxis. Unterstützung bieten auch die Vernetzungsstellen Kita- und Schulverpflegung der Bundesländer an. Weitere etablierte und sich etablierende Angebote aus der Praxis im Rahmen der IN FORM-Kampagne wie das Projekt „Gesund ins Leben – Netzwerk Junge Familie“ oder IN FORM in der Gemeinschaftsverpflegung werden auf der Veranstaltung vorgestellt.

 

Ziel der Tagung ist es, das Profil der Ernährungsbildung zu schärfen und für den notwendigen Transfer bezüglich der Bildungsorte und Lernwelten zu sensibilisieren. In einer politischen Runde versuchen Verantwortliche aus Politik, Wissenschaft und Praxis gemeinsam verbindliche Zukunftsperspektiven einer modernen Ernährungsbildung zu entwerfen.

Das Projekt:

Geplant ist, jeden Tag mit den Kindern saisonal/regional und frisch zu kochen. Diese fertige Mahlzeit, auch gemeinsam genussvoll zu Essen.

 

Ein Lebensmittel führt uns Lebendiges zu. Ein natürlicher Vorgang.

Ein Nahrungsmittel hingegen, füllt oft nur unsere Bäuche. Satt wird man vielleicht auch durch Fastfood. Um ein Lebensmittel im eigentlichen Sinne handelt es sich dabei aber meistens nicht.

 

Sara Wiener hielt kürzlich eine Vorlesung in einer Buchhandlung in Friedrichshafen. Per Zufall kam ich dazu und hörte ihren Ausführungen zum Thema gesunde Ernährung mit Genuss zu.

 

Genau mein Gedanke!!

 

Wie wichtig es doch ist, genau zu schauen, wie wir uns ernähren und vor Allem unsere Kinder.

 

Woher kommt's? Was ist 'drin?

 

Alle können Mitwirken!

 

"Liebe Mitwirkende" es ist toll, dass so viele Menschen diese Projekt unterstützen.